IT-Sicherheit 2016: Bedrohungslage und Schutzmaßnahmen für kleine Unternehmen

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Eine Veranstaltung anlässlich des „Safer Internet Days 2016“.

Mit der zunehmenden weltweiten Vernetzung von Computersystemen steigen auch die Gefahren durch Internetkriminalität, Computerviren und andere Schädlinge. Zeitmangel und niedrige Budgets sind weitere Faktoren, die den Verlust der IT-Sicherheit begünstigen. Obwohl dadurch jährlich Millionenschäden angerichtet werden, unterschätzen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen noch immer das Risiko.

Erfahren Sie aus erster Hand in drei Vorträgen, welche Gefahrenquellen 2016 existieren und wie sich Unternehmen davor effektiv schützen können.

Zu der  Veranstaltung laden die IHK Offenbach am Main und das BIEG Hessen mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Südosthessen (Internetprävention) ein.

Ort: IHK Offenbach am Main, Frankfurter Straße 90, 63067 Offenbach am Main

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung auf der Website des BIEG Hessen ist jedoch erforderlich: BIEG Hessen

Programm:

17:00 Uhr: Bedrohungslage 2016: Zahlen, Daten und Fakten aus erster Hand

Die Bedrohungslage hat sich in den letzten Jahren gewandelt: von einfachen und ungezielten Angriffen hin zu streng organisierten und zielgerichteten Aktionen. Dabei rücken vor allem kleine und mittlere Unternehmen in den Fokus, da hier Innovationen und damit geldwerte Informationen zu finden sind. Der Vortrag zeigt auf, welche Angriffsmethoden und Verfahren genutzt werden, um an Ihre Informationen zu gelangen.

Markus Wortmann, Kriminalhauptkommissar, Polizeipräsidium Südosthessen, Offenbach am Main

17:30 Uhr: So schützen Sie Ihr Unternehmen

„KMU sind immer noch unzureichend geschützt“, attestieren die Experten. Auch wenn sich in den letzten Jahren der Internetschutz mit Virenscannern, Firewalls und Spamfiltern zunehmend etabliert hat. Die Gefahr wird unterschätzt! Doch welcher Schutz ist angemessen für ein kleines und mittleres Unternehmen? Wo liegt die richtige Balance zwischen ausreichendem Schutz und dem nötigem Freiraum, dem Kerngeschäft nachzugehen?

Dr. Andreas Gabriel, Senior Consultant, Ethon GmbH, Ulm

18:15 Uhr: Der Mitarbeiter als Restrisiko

Sitzt das Risiko vor dem Monitor? Zumindest resultiert ein Großteil der IT-Sicherheitsrisiken aus dem (Fehl-)Verhalten der eigenen Mitarbeiter. Welchen Nutzen stiften etwa Passwörter, wenn nicht durch Richtlinien innerhalb des Unternehmens sichergestellt ist, wie damit sicher umzugehen ist? Der Vortrag analysiert die Situation und gibt Tipps für mehr organisatorische IT-Sicherheit und deren praktische Umsetzung.

Hans-Joachim Giegerich, Geschäftsführer, Giegerich & Partner GmbH, Dreieich

19:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Titelseite Flyer SID ´16

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