Cybermobbing

Unter Cybermobbing versteht man das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mit Hilfe moderne Kommunikationsmittel – meist über einen längeren Zeitraum. Cybermobbing findet im oder über das Internet statt. Oft handelt der Täter anonym, so dass das Opfer nicht weiß, von wem die Angriffe stammen.

Gerade bei Cybermobbing unter Kindern und Jugendlichen kennen Opfer und TäterInnen einander meist auch in der „realen“ Welt. Die Opfer haben fast immer einen Verdacht, wer hinter den Attacken stecken könnte. Cybermobbing geht in der Regel von Personen aus dem eigenen Umfeld aus. Fälle, in die gänzlich Fremde involviert sind, sind wenig verbreitet.

Cybermobbing ist keinesfalls ein Problem, welches sich auf das Privatleben beschränkt. Immer häufiger wird auch die Schule zum Schauplatz von Cybermobbing; sowohl Lehrer als auch Schüler werden öffentlich an den Pranger gestellt.

Aufklärung und Sensibilisierung sind ein guter Schutz. Hier erfahren Sie mehr.