Plug-In

Ein Plug-in (englisch für einstecken, anstöpseln) lässt sich als Erweiterungsmodul definieren, dass die Grundversion einer Anwendung um zusätzliche Funktionen erweitert. Diese Erweiterungen haben den Vorteil, dass das eigentliche Programm wenig Speicherplatz benötigt, sich jedoch flexibel nach den Wünschen des Nutzers aufrüsten lässt.

Einsatzbereiche von Plug-ins
Plug-ins werden für vielerlei Programme eingesetzt, sei es zur Audio- oder Grafikbearbeitung wie beispielsweise Photoshop oder auch als Add-On in einem Webbrowser. Diese Add-Ons bieten direkten Zugriff aus dem Browser heraus, um beispielsweise mit dem beliebten Flash Player Videos abzuspielen. Ferner gibt es unter anderem Browser-Plug-ins zur Blockade von Werbebannern, zur Konvertierung von Dateiformaten, für das Download- und Passwortmanagement, RSS-Feeds oder zur E-Mail Verschlüsselung. Nicht zuletzt dienen viele Erweiterungsmodule der Erhöhung der Sicherheit.

Vorsicht Schadsoftware:
Die Nutzung von Add-Ons setzt voraus, dass der Anwender stets die aktuellste Version installiert hat, um das Risiko schädlicher Eindringlinge wie beispielsweise Viren, Mal- und Spyware zu minimieren.