Netzwerkkommunikation

Die Netzwerkkommunikation ist ein Austausch von Daten zwischen mindestens zwei miteinander verbundenen Rechnern. Zentraler Rechner-Knotenpunkt eines Netzwerks ist der Server, auf dessen Daten die verbundenen Computer, die sogenannten Clients, Zugriff haben. Wichtig ist, dass die Netzwerkkommunikation autorisiert und per Firewall geschützt ist, um nicht gefährliche Eindringlinge wie Spy- oder Malware ins Netzwerk einzuschleusen.

Vorteile der Netzwerkkommunikation:
Zu den größten Vorteilen zählt die Möglichkeit, dass der Datenaustausch von mehreren Rechnern auch über weite Entfernungen möglich ist. Zudem lassen sich Ressourcen wie Datenbanken und Programme effizienter nutzen. Auch für die gemeinsame Nutzung eines Peripheriegeräts wie Drucker, Scanner, Speicher oder Faxgerät ist die Netzwerkkommunikation von Vorteil.

Häufige Protokolle für die Netzwerkkommunikation:
Damit ein Client sich überhaupt an den Daten eines Servers bedienen kann, werden verschiedene Kommunikationsprotokolle angewendet, um die Kommunikation zu regeln. Dazu gehört beispielsweise das HTTP Protokoll für die Text- und Webseitenübertragung oder das SMTP/POP3 Protokoll zur E-Mail-Kommunikation. Ferner gibt es das auf einem Socketmodul basierende verbindungsorientierte Netzwerkprotokoll TCP, sowie FTP zur Übertragung der Daten.