PRESSEMELDUNG: E-Mailverschlüsselung leicht gemacht: gpg4o 3.2 mit verbesserter Usability & Performance

Dreieich/Frankfurt am Main, 10. Dezember 2013 – Das zunehmende Bedürfnis nach Privatsphäre und Sicherheit hat den Benutzerkreis von Software für die E-Mailverschlüsselung merklich vergrößert und damit auch den Bedarf an einer besonders einfachen Benutzung für „Jedermann“.

Geschäftsführer und IT-Sicherheitsexperte Hans-Joachim Giegerich bringt die neuen, anwenderfreundlichen Entwicklungen beim Thema E-Mailverschlüsselung auf den Punkt: „Verschlüsseln darf nicht bedeuten: Verkomplizieren. E-Mailverschlüsselung ist, wie wenn man die Haustür nicht nur zuzieht, sondern eben auch abschließt.“

Die Verschlüsselungsexperten von Giegerich & Partner haben deswegen in der neuesten Version ihres Outlook-Verschlüsselungs-Add-Ins „gpg4o“ zahlreiche Nutzerwünsche im Hinblick auf Anwenderfreundlichkeit und Performance berücksichtigt. So können in gpg4o 3.2 beispielsweise E-Mails ab sofort dauerhaft entschlüsselt gespeichert werden und lassen sich dadurch besser in Kundenmanagement-Systeme (CRM) oder in Archivierungslösungen und andere Unternehmensanwendungen integrieren. Zudem wurde das Schlüsselmanagement komplett renoviert.

Eine Übersicht aller neuen Funktionen finden Sie auf der Website von Giegerich & Partner unter: /produkte/gpg4o/gpg4o-3-2/

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Kommentare

no name |

1. wann kommt echte pgp/mime unterstützung (tb+enigmail können das schon ewig)?

2. auch die sonderversion für privatpersonen, schüler, studenten ist noch zu teuer, insbesondere wenn die lizenz nur ein jahr läuft.

3. warum werden funktionen in der gui angezeigt, die in der home und student nicht verfügbar sind? zum einen stört es zum anderen erinnert es an die gute alte sharewarezeit (schaum mal, was alles gehen könnte, ich will nur dein geld dafür)

Hajo Giegerich |

Hallo no name,

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ganz kurz zu den einzelnen Fragen:
1. PGP/MIME hätten wir gerne vollständig unterstützt. Bislang ist es uns aber noch nicht gelungen, Outlook dahingehend zu überlisten. Im Gegensatz zu älteren Outlook-Versionen gibt es hier seit 2010 Einschränkungen. Das Thema steht aber bei jeder Roadmap-Diskussion dennoch immer wieder ganz oben.

2. Achtung: Die Lizenz ist stets perpetual, d.h. sie läuft nicht ab. Ob der Anwender nach einem Jahr auch die weitere Maintenance kaufen möchte, entscheidet jeder selbst. Die Lizenz bleibt jedenfalls nutzbar.

3. Wir haben uns dafür entschieden, eine Testlizenz zur Verfügung zu stellen, die alle Funktionen enthält anstelle von mehreren verschiedenen Versionen. Auch wenn ich die „gute alte sharewarezeit“ noch aus eigenem Erleben kenne: So wars nicht gemeint damit 🙂

Schönen Gruß
Hajo Giegerich

Hajo Giegerich |

Ach so – auf die Frage des Preises möchte ich natürlich auch eingehen: Wir haben uns bewusst entschieden einen höheren Preis zu verlangen, wollen dafür aber auch einen besseren Support bieten. Wir verzichten eben genauso bewusst auf kostenplichtige Hotlines und ähnliches. Das darf natürlich wiederum jeder für sich als preiswürdig oder eben auch als zu teuer empfinden.

Nerd Bert |

Also ich benutze das Tool seit einigen Monaten und es macht was es soll sehr einfach. Konnte die neue Version noch nicht testen. Ich dachte auch, die Nutzung gilt nur für ein Jahr. Danke für die Klarstellung. Der Preis ist aus meiner Sicht okay. Übrigens Euer Glossar ist klasse. Es erklärt die Thematik sehr gut. Habe ich so wo anders noch nicht gefunden.

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