Der richtige Schutz gegen Cybercrime

08.10.2013 | Allgemein, Blog, Produkte

Wo es  Geld zu verdienen gibt, ist meist auch die Kriminalität nicht fern – und im modernen Informationszeitalter hat sich dies auch auf das Internet ausgeweitet. Die Abwehr von Cyberkriminalität ist inzwischen ein wichtiges Thema für jedes Unternehmen, welches auf eine permanente Internetanbindung angewiesen ist. Welcher Schutz gegen die virtuellen Einbrecher hilft, zeigt der folgende Artikel.

Das Bundeskriminalamt schlägt Alarm
Das BKA beschäftigt sich inzwischen auch täglich mit Fällen von Cyberkriminalität. Allein im Jahr 2012 wurden 64.000 Fälle gemeldet – ein Anstieg von mehr als 8 % gegenüber dem Vorjahr. Die Aufklärungsrate dieser Delikte liegt hingegen bei erschreckend niedrigen 30 %. Dies ist ein Hinweis darauf, dass Entscheidungsträger in Unternehmen nur bedingt darauf hoffen, dass der Staat in solchen Fällen schnelle Hilfe leistet. Besser ist es, präventiv tätig zu werden und alle offenen Türen im Sicherheitskonzept eines Unternehmens zu verschließen. Dabei kann „CleanNet“ das  von Giegerich & Partner hilfreich zur Seite stehen. Hier werden durch intelligente Filter und Virenscanner alle eingehende E-Mails sowie Webinhalte geprüft bevor diese ein Firmennetzwerk erreichen.

Die Gefahr durch Cybercrime
Opfer von Cyberkriminalität helfen oft unfreiwillig mit, auch im Unternehmen. Eine ahnungslos geöffnete E-Mail könnte beispielsweise einen Trojaner oder einen Virus auf den Computer schleusen, von wo aus dieser bestimmte Sicherheitsfunktionen deaktivieren kann – wie vielleicht eine Firewall oder wichtige Passwörter. Sollten die potenziellen Einbrecher wissen, was sie tun (und das ist meistens der Fall), können sie anschließend das IT-System eines Unternehmens so infiltrieren, als würde die Tür zu einer Lagerhalle voller wertvoller Waren offenstehen.

Wer seine Mitarbeiter in diesem Thema schult und bestimmte Richtlinien befolgt, sollte dieses Problem jedoch gar nicht erst bekommen. Korrekt installierte Sicherheitsprodukte wie zum Beispiel CleanNet können dabei helfen.

Es existieren zahlreiche Programme, welche sich darauf spezialisiert haben, einen Computer von Spyware, Viren oder Spam zu bereinigen. Diese Applikationen durchsuchen eine Festplatte auf Wunsch komplett und bereinigen sie dann auch umgehend. Ein regelmäßiger Durchlauf mit diesen Programmen zum Beispiel einmal in der Woche  hilft dabei, die gröbsten Sicherheitslecks zu schließen.

Alternativlose Sicherheit
Sowohl im privaten als auch ganz besonders im gewerblichen Umfeld kann es sich niemand mehr leisten, im Jahr 2013 auf ausgereifte Sicherheitsprodukte zu verzichten. Das Programm CleanNet von Giegerich und Partner zum Beispiel kostet nur einen Bruchteil dessen, was der Verlust wichtiger Daten bedeuten könnte – und vor diesem Hintergrund erscheint die Entscheidung für den Kauf eines solchen Sicherheitsprogramms ganz besonders trivial.

Bei allem Vertrauen in die Technik darf dennoch eines nicht vergessen werden: Bei der Nutzung des Internets jederzeit das eigene Gehirn einzusetzen und mit einem gesunden Mißtrauen allen Auffälligkeiten beim surfen und mailen zu begegnen. Im Zweifel gilt es, eine Webseite oder EMail lieber nicht zu öffnen.

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