Auch Cyber-Kriminelle setzen auf Twitter & Co.

14.08.2009 | Pressearchiv

 

Populäre Web 2.0-Anwendungen gefährden zunehmend die IT-Sicherheit der Unternehmen und zwingen Firmen zum Überdenken und Anpassen ihrer Sicherheitsstrategien. Denn auch die Schattenwirtschaft mischt verdeckt, aber immer kräftiger auf Twitter, Myspace & Co mit. Einen hohen Schutz vor diesem Gefahrenpotenzial bieten neue, leistungsfähige Web-Application-Firewall-Lösungen – zum Beispiel von Marktführer Barracuda Networks.
Seit längerem warnen Experten schon vor den neuen Sicherheitsrisiken, die mit dem Boom von populären Web 2.0-Anwendungen wie Twitter & Co. im geschäftlichen Alltag verbunden sind. Denn Web 2.0-Technologien gehören mittlerweile zu den bevorzugten Angriffszielen von Malware-Programmierern und Internet-Kriminellen. Während gefährliche Links früher meist massenhaft als Anhänge zu eMail-Nachrichten versandt wurden, sind sie heute oft trickreich in die Webseiten scheinbar harmloser sozialer Online-Netzwerke integriert. Davon sind in erster Linie Webseiten mit interaktiven Inhalten und vielen gleichzeitig laufenden Anwendungen wie Facebook, XING, Myspace oder der Microblogging-Dienst Twitter betroffen. Begünstigt durch die verhältnismäßig offene Programmierstruktur der meisten ‚Social Web’-Anwendungen werden auf diese Weise Identitäten gestohlen, Passwörter gehackt und Viren, Trojaner oder andere heimtückische Schadprogramme verbreitet oder Phishing-Aktionen gestartet.

Den ganzen Berricht finden Sie unter Rhein-Main Business-on.

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